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Die letzten "Überbleibsel" der Gladbecker Zechen



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Die "Protegohaube" (Schachtentlüftung) des Förderschachtes 1, der Zeche Graf Moltke. Über diese Entlüftung werden die explosiven Gase, die unter Tage immer noch entstehen, an die Umwelt abgegeben.



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Die "Protegohaube" des Förderschachtes 2, der Zeche Graf Moltke.



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Der Sicherheitshinweis warnt vor dem "Spiel mit dem Feuer".



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Bei Ausschachtarbeiten auf dem Gelände der Zeche Graf Moltke 1/2 traten alte Fundamente hervor.



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Ein großer Teil der Fundamente war von einem Bagger bereits abgebaut.



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Mit Stahl und Stein wollte man für die "Ewigkeit" bauen.



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Betriebsgebäude der Zeche Mathias Stinnes 3/4 an der Roßheidestraße.



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Ein großer Teil der Zechenmauer ist an der Roßheidestraße noch erhalten.



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Ursprünglich waren die Pfeiler mit Rundbögen verziert.



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Abseits und etwas versteckt liegen noch einige Betriebsgebäude.



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Die Zechenbahntrasse wurde stillgelegt und wird nach und nach zurückgebaut.



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Die letzten Werkstattgebäude der Zeche Möller.



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Teil der erhaltenen Mauer des Bergwerks Möller an der Möllerstraße.



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Im Unterholz befindet sich der Betondeckel des Fördergerüstes "Luftschacht" der Zeche Möller.



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Die Protegohaube ist seit Jahren demontiert. Souvenierjäger entwendeten die Tafel mit den technischen Daten des Schachtes.



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Hier ging es einige 100 Meter in die Tiefe.



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Eines der letzten Gebäude der Zeche "Graf Moltke 3/4" an der Helmutstraße.



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Eine Kohlenlore als Hinweis auf Schacht 3.



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Daten und Maße des ehemaligen Schachtes.



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Mit einem Betondeckel ist der Schacht heute verschlossen. Hier ging es 760 Meter hinunter.



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Auf der Tafel die Koordinaten und der Schachtdurchmesser.



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Eine Kohlenlore als Hinweis auf Schacht 4.



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Daten und Maße des ehemaligen Schachtes.



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Mit einem Betondeckel ist der Schacht heute verschlossen.



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Auf der Tafel die Koordinaten und der Schachtdurchmesser.



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Zechen- und Hafenbahnbetrieb im November 2014 vor der Betriebsschließung.



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ZuH war auch für die Gleisanlagen zuständig. Mitarbeiter bei der Weichenkontrolle.



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Hier sieht man Mitarbeiter, die für die Planung des Gleisrückbaues verantwortlich waren.



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Gelegentlich wurde auch eine Museumslok aus dem Kohlenlager befüllt.



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Dieser Kohlenvorrat reicht nur für eine kurze Fahrt.



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Auf dem Hafenbahngelände gibt es bis zum heutigen Tag (April 2015) noch Werkstattgebäude sowie eine Drehscheibe.



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Nicht mehr gebrauchte Güterzuglokomotiven sind für die Abholung zusammengestellt.



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Die alten Reparaturhallen von 1913.



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Alle Strecken sind elektrifiziert.



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Ein großer Teil der Lokomotiven wurde auch verschrottet. Ein anderer Teil verkauft.



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Hier wurde ein defekter Kohlenanhänger zu Schrott zerlegt.



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Nur dieses Gleis bleibt für die Versorgung der Phenol-Chemie erhalten.



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Eine alte Seilscheibe von der Zeche Mathias Stinnes befindet sich im Gladbecker Süden.



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Über die relativ kleine Scheibe wurde das Seil umgelenkt.



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Die Scheibe steht in Gladbeck-Brauck und ziert die Ecke Vehrenbergstraße / Otto-Hue-Staße.