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Der Kohle-, Koks- und Materialtransport



Um die Zechen der Hibernia-Bergbaugesellschaft mit Baumaterial zu versorgen und die Produkte, wie Kohle und Koks abzutransportieren, brauchte man ein Eisenbahnnetz. Die Schachtanlagen Zweckel, Scholven, Möller, Rheinbaben, Westerholt und Bergmannsglück waren Anfang 1910 über eine Zechenbahn mit einander verbunden. 1911 gab es erste Überlegungen den Eisenbahnbetrieb in einer eigenen Betriebsabteilung zusammen zu legen.

Am 1. Mai 1913 wurde die Abteilung mit dem Namen "Königliche Zechenbahn" gegründet. Nach Inbetriebnahmen des Binnenhafens Bottrop 1914, wurde der Name in "Königliche Zechenbahn und Hafenverwaltung Gladbeck" umbenannt.



"RBH - Gladbeck" der Name im Jahr 2016

Änderung des Namens von 1913 bis 2016


1.

"Königliche Zechenbahnen" 1913 gegründet,

2.

"Königliche Zechenbahnen und Hafenverwaltung": 1914 kam der Hafen am Rhein/Herne
Kanal mit Schienennetz dazu

3.

"ZuH = Zechenbahnen- und Hafenverwaltung": 1935 wurden die Bergwerksgesellschaften in die "Bergwerksgesellschaft Hibernia AG" zusammen gefasst.

4.

"BuH = Bergwerks- und Hafenverwaltung": der Vorstand der "Inhaber" RAG (Ruhrkohle-Aktiengesellschaft) entschied

5.

"Bahn + Hafenbetriebe RAG": Inhaber die Ruhrkohle AG nennt den Namen um (1989 - 2004)

6.

"RBH" = (Rail, Barge, Harbor) = Bahn, Binnenschiffahrt, Hafen: der Betrieb wurde aus der Ruhrkohle AG
ausgegliedert und verkauft.
Neuer Inhaber wurde die Deutsche Bahn (DB)-Tochter "Raillion" der aktuelle Name (DB - Schenker), seit 2004

Schließung der Werkstätten Gladbeck im Jahr 2014




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Die junge Schlosserei und Reparaturwerkstatt der "Königlichen Zechenbahn".



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Hier wurden unter anderem auch die Laternen der Dampflokomotiven repariert.



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Jede Abteilung der Zechenbahn beschäftigte zahlreiche Mitarbeiter. In dieser Abteilung waren Amboß und Schmiedefeuer wichtige Hilfsmittel.



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Einmal im Jahr wurde ein "Handwerkerumzug" durch Gladbeck veranstaltet. Hier sieht man die Mitarbeiter und die Geschäftsführung der Zechen- und Hafenbahn vor dem Umzugswagen.



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Der Umzugswagen stellte eine Dampflokomotive da, auf deren Seiten Reparaturteile montiert waren.



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Beim Umzug waren nur "fesche Jungs" dabei.



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Die Geschäftsleitung war in "Frack und Zylinder" anwesend.



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Der Lokführer vor einer geschmückten Dampflokomotive am Ende der 30iger Jahre.



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Dampflokomotive verlässt nach der Reparatur die Halle.



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Ein Gemeinschaftsfoto mit Betriebsführung und Sekretärin Ende der 30iger Jahre.



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Vorarbeiter mit Lehrlingen im Jahr 1957.



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Zechen- und Hafenbahn 1982. Die letzte betriebseigene Dampflokomotive "Pörtingsiepen".



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Elektrolok Baureihe E463 vor den Werkstattgebäuden.



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Zwei E-Loks vor dem werkseigenen "Bereisungswagen".



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Dampflok auf der Drehscheibe 1982.



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Schwere E-Lok mit kompletten Kohlenzug auf der Durchfahrt 1982.



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Dampflok mit Reisewagen bei der Durchfahrt an den Schranken Talstraße.



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Blick vom Stellwerk in Richtung Europabrücke mit dem Verschiebebahnhof.



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Blick vom Stellwerk auf eine durchfahrende E461 im Jahr 1982.



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Blick auf das Stellwerkhaus 1982.



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E-Lok neben der Arbeitsmaschine einer vergangenen Epoche.



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E001 im September 1976, eine der stärksten Güterzuglokomotiven



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Stellwerk 1 in Westerholt gehört zur ZuH.



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Die Schwesterlokomotiven der E001 in der Halle.



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Bereisungswagen neben den Werkstattgebäuden. Rechts ein Kohlentransport zum Kraftwerk in Scholven.



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Die Pörtingsiepen im Juni 1977.



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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(Quelle: RBH).



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