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Geschichte der "Zeche Scholven".

(in den Anfängen hieß sie Zeche "Berlin")



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Geschäftsleitung und Führungspersonen der Zeche Zweckel/Scholven

vor der großen Maschienenhalle der Zeche Scholven.



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Rechts unten befindet sich die große Maschienenhalle der ehemaligen Zeche Scholven.
Im Hintergrund das moderne Kohlekraftwerk Scholven (errichtet in den 60er Jahren).


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Zeche Scholven in den 1920 Jahren.



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Blick aus Oberscholven über die landwirtschaftlichen Flächen.



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Blick auf die Zeche Scholven mit Kraftwerk, zu "Dampfrosszeiten" in den 50iger Jahren.



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Blick von der Halde Scholven in Richtung Kokerei und Zeche.

Im Vordergrund die ehemalige Kleingartenanlage "Schachtanlage Scholven e.V."



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Blick auf das Gelände der ehemaligen Zeche und Kokerei Scholven.



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Im Hintergrund das Kohlekraftwerk Scholven, gewachsen aus der damaligen Kraftwerksanlage,
für die Stromversorgung der Hibernia Zechen. In den 80er/ 90er Jahren war Scholven das größte
Kohlekraftwerk Europas. Im Vordergrund der alte Ziegelkamin, der seit dem 2ten Weltkrieg auch
"langer Heinrich" genannt wurde.



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Die letzten Überbleibsel der Scholvener Bergbaugeschichte.


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Ein historischer Blick auf das Maschinengebäude in den 30iger Jahren.


Zur Zeche Scholven gehörte auch die Kokerei Scholven. Hier wurde die geförderte Kohle zu Koks verarbeitet.
Im Jahr 1991 wurde die Kokerei geschlossen. Der letzte Koks wurde am 25. April 1991 hergestellt.

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Regelmäßig mußten die Kamine der Koksbatterien gereinigt werden.



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Jeder Ofen einer Batterie erhielt eine eindeutige Nummerierung.



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Vor der Befüllung mit Kohle wurden die schweren Füllstutzen von Hand geöffnet.



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Das Ganze war eine schwere Knochenarbeit bei großer Hitze.



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Pro Ofen wurden mehrere Füllstutzen geöffnet.



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Beim Einfüllen der Kohle in den Ofen schlugen die Flammen hoch empor.



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Nach dem Befüllen mußten die Stutzen wieder geschlossen werden. Die Verkokung konnte beginnen.



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Am nächsten Tag wurden die Ofenkammern geöffnet. Rechts und links daneben waren die Öfen noch in Betrieb.



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Der glühende Koks wurde von der anderen Seite durch den Ofen "gedrückt".



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Der heiße Koks fällt in den Löschwagen und wird dann unter den Löschturm gefahren.



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Der produzierte Koks wurde über Förderbänder auf der Halde an der Reubekampstraße gelagert.



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Als der Koksabsatz in manchen Jahren schlecht war, türmte sich der Koks höher als die umliegenden Häuser.
Die hier sichtbaren Häuser wurden abgerissen und verschwanden ebenso wie die Kokshalden.



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Nach der Schließung der Zeche Scholven im Jahre 1963, begann sofort der Abbruch der Übertageanlagen, wie auch das Ausrauben der Strecken und Schächte.



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In einigen Streben bildeten sich in wenigen Jahren meterlange Tropfsteine.



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Nach der Schließung verschwanden komplett die Produktionsanlagen.



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Dynamit zerlegte die Gebäude in wenigen Sekunden.



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Aus sicherer Entfernung gab der Sprengmeister das Signal zur Sprengung.



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Die Stahlträger verformten sich wie Spielzeug.



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Die alten Koksbatterien wurden zur Sprengung vorbereitet.



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Die Hälfte der Batterien ist schon abgetragen.



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Kohlendreck.



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Zechen- und Kokereigebäude sind in wenigen Wochen in Trümmer gelegt.



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Hier steht noch der aus Ziegeln gemauerte Kamin der "Scholvener Ziegelei".



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Die Sprengladung ist gezündet.



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Er fällt in die vorgesehene Richtung.



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Nach wenigen Sekunden ist der Kamin nur noch Schutt.



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Kamin 2 erleidet das gleiche Schicksal.



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Ein letztes Bild: Kamin und Sprengmeister.



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Die Sprengung erzeugt einen lauten Knall und der Kameramann verreißt das Bild.



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kamin 2 fällt sauber in die vorgesehene Richtung.



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Die bekannte Silhouette der Kamine und Zechenanlagen ist jetzt nur noch Geschichte.



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